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Mensch und Maschine scheitern

Bei KI und Menschen heißt das Bottleneck: Kontext Warum Mitarbeitende stundenlang nach Informationen suchen und KIs halluzinieren. Und warum das selbe Problem dahinter steckt Zwei Zahlen, ein Engpass Zwei Zahlen, die selten zusammen genannt werden: 1,8 Stunden. So viel Zeit verbringt ein durchschnittlicher Wissensarbeiter laut McKinsey Global Institute jeden Tag damit, Informationen zu suchen. Hochgerechnet sind das 9,3 Stunden pro

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KI in sensibler Wissensarbeit

Die stille KI Ein Bild ist bekannt: Ein CFO sitzt spät abends in seinem Büro vor Zahlen. 2,3 Millionen Euro für den konzernweiten KI-Rollout. Lizenzen, Change-Management, Schulungen, Governance-Projekt. Die Investition steht in der Bilanz. Gefragt nach dem Gegenwert, nicht in Anekdoten, sondern in Euro, sagen die Zahlen (noch) nichts. Das ist keine Seltenheit mehr. Der MIT NANDA Report „The GenAI

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# More than just a job #

Python Entwickler (m/w/d) Wie wird komplexes Wissen bestmöglich vermittelt? Wie lernen Menschen und welche Wege gibt es, um Wissen nachhaltig zu behalten? Bereit für das Abenteuer deines Lebens?
 Wir suchen eine/n Überzeugungstäter/in! Wir bei Kontextlab wagen uns in unbekanntes Terrain vor: die Zukunft der Wissensvermittlung. Die Mission: unsere bahnbrechende SaaS-Plattform KontextMaps weiter zu entwickeln, um die Vermittlung von Wissen zu

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Weg vom Standard: Nicht-lineare Geschichten

Jeder kann ein Lied davon singen: Dieser eine Nachbar, einen Streit mit einem anderen Nachbarn hat. Sie wird von verschiedenen Personen völlig unterschiedlich erzählt. Perspektiven und Zeitrahmen spielen eine wichtige Rolle. Menschen erzählen Geschichten gerne chronologisch, weil wir das in der Schule so gelernt haben. Aber genau wie ein Detektiv alle Puzzleteile sammeln muss, um einen Fall zu lösen, müssen

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Die Schönheit der Komplexität

5G-Technologie, globale Außenpolitik oder der Klimawandel sind komplexe Themen. Einfache Begriffe helfen vermeintlich dabei sie zu erklären. Wissen wird so für mehr Menschen zugänglicher. Aber: Wer über komplexe Dinge schreibt ist dazu gezwungen Informationen weg zu lassen. Das ist schlecht – denn dadurch geht immer ein Teil des Gesamtbildes verloren. Natürlich kann und muss nicht jeder die molekularen Zusammenhänge von

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Mit KontextMaps sind wir schneller und besser!

Viel, viel bessere und schnellere Kommunikation komplexer Projekte! Fast ohne Vorlaufzeit können wir mit den KontextMaps beim Kunden zeigen, welche Prozesse gerade ablaufen, wer wofür zuständig ist und wohin die Reise gehen soll. Ein großer Benefit, der uns auch bei der Auftragsgenerierung hilft!

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KontextMaps loves Consulting

Was macht Conbene? Wobei helft Ihr Euren Kunden? Unser Leitsatz ist: Improvement never stops! Dafür setzen wir bewährte Methodiken für das Verbesserungsmanagement ein. Unsere Kunden sind in der Regel im Projektgeschäft: Große Bauprojekte, Straßen, U-Bahnen, S-Bahnen, Hochhäuser, Fabrikanlagenbau, große Maschinenprojekte, usw.. Überall, wo Projektmanagement Systeme eingesetzt werden kommen wir mit unserem Methodenansatz und implementieren diesen im laufenden Projekt so, dass

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Die Geschichte von Informations-Mapping

Mindmaps sind eine Methode zur Ideenorganisation, die in den 1960er Jahren von Tony Buzan entwickelt wurde. Sie visualisieren Gedanken intuitiv und strukturiert. Durch zentrale Themen und Zweige werden Unterkategorien und assoziierte Ideen dargestellt. Mit der Digitalisierung eröffnen sich neue Möglichkeiten, insbesondere mit Kontextmaps. Mindmaps nutzen die Stärken beider Gehirnhälften und verbessern das Denken und Lernen. Sie fördern Assoziationen, Kreativität und ganzheitliches Denken. Mindmaps sind ein wertvolles Werkzeug zur Strukturierung komplexer Themen und effektiven Ideenkommunikation.

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