Die Publishing-Plattform für interaktive Wissensmaps

Alles, was wichtig ist.
Auf einer Map.

Wissen verständlich vermitteln, wenn es viel zu sagen gibt. Jede KontextMap zeigt alle Aspekte eines Themas auf einen Blick und wie sie zusammenhängen. Hinter jedem Aspekt liegen die ausführlichen Inhalte. So verstehen Mitarbeitende, Kunden, Bürger und Fachpublikum schneller, und KI-Assistenten antworten im Kontext, statt zu raten.

Helps humans understand.
Keeps AI from guessing.

Das Problem

Zu viel Information.
Zu wenig Kontext.

Wertvolles Wissen geht verloren oder bleibt unproduktiv: wenn erfahrene Mitarbeitende gehen, wenn niemand die Ablage durchschaut, wenn Dokumente ungelesen bleiben. Einzelne Informationen ergeben erst im Zusammenhang Sinn. Genau der fehlt meistens.

Jede Organisation hat Themen, bei denen eine falsche Antwort teuer wird: eine erfundene Regel, eine falsche Dosierung, ein veralteter Ablauf. Bei diesen Themen müssen alle Beteiligten verstehen, worum es geht. Und wenn eine KI mitantwortet, darf sie nicht raten.

Kontext entscheidet. Nicht Information.

Die Lösung

Überblick. Kontext. Detail.
Für Wissen, das ankommen muss.

Eine KontextMap ist eine digitale Publikation, für Menschen und optional für KI. Ihre visuelle Struktur zeigt auf einen Blick, welche Aspekte zählen und wie sie zusammenhängen. 

Hinter jedem Aspekt liegen die Inhalte, vom ersten Überblick bis ins Detail. Eine Map enthält alles, was zu einem Thema wichtig ist, und lässt sich Schicht für Schicht erkunden.

Warum visuelle Vermittlung wirkt

Eine Map schlägt die Textwüste.

Leichter verstehen

Wenn die Struktur sichtbar ist, muss das Arbeitsgedächtnis sie nicht selbst zusammensetzen. Es bleibt mehr Kapazität für den Inhalt.

Neue Information läuft zuerst durch ein Arbeitsgedächtnis, das nur wenig und nur kurz aufnehmen kann. Erst danach wird sie dauerhaft gespeichert. Gute Gestaltung erspart diesem Engpass unnötige Arbeit.

Überblicksarbeit zu 20 Jahren Forschung, Educational Psychology Review

Besser
behalten

Was als Bild und als Text ankommt, wird über zwei Kanäle verarbeitet. Das Gelernte bleibt besser haften.

Menschen lernen besser aus Worten und Bildern als aus Worten allein. Der Grund: Sprache und Bild werden über getrennte Kanäle verarbeitet und im Gedächtnis miteinander verknüpft.
Multimedia Learning, 3. Auflage, Cambridge University Press

Schneller orientieren

In einer Map liegt beieinander, was zusammengehört. Der Ort weist den Weg, statt dass man sich durch Text sucht.

Text ist linear, ein Diagramm ist nach Orten in der Fläche geordnet. Was zusammengehört, liegt beieinander. Das verkürzt die Suche und macht Zusammenhänge sichtbar, die im Text erst erschlossen werden müssen.
Why a Diagram is (Sometimes) Worth Ten Thousand Words, Cognitive Science

 

Sicher
einordnen

Wer zuerst sieht, wie ein Thema aufgebaut ist, kann jedes Detail daran anknüpfen. So wird aus Einzelwissen Zusammenhang.

Unbekannter Stoff wurde besser gelernt und behalten, wenn vorher ein übergeordneter Rahmen eingeführt wurde. Neues Wissen braucht einen Platz, an dem es andocken kann.
Journal of Educational Psychology

Wissensmaps verbessern den Lernerfolg messbar. Wer fertige Maps durcharbeitet, schneidet im Mittel besser ab als rund 67 % derer, die mit anderen Materialien lernen. Eine Meta-Analyse von 2025 bestätigt: Vorgegebene grafische Strukturen verbessern Behalten und Verständnis von Texten.

Schroeder et al., 2018 · Ponce, Mayer & Méndez, 2025

KontextMaps & KI

Mit KI gebaut.
Für KI lesbar.

Struktur rein.
Mit KAIA, Ihrer Co-Autorin.

Struktur und Design einer Map entstehen im Map Builder. Auf Wunsch unterstützt Sie dabei KAIA (Kontext AI Assistant). KAIA führt Sie mit Fragen durch den Aufbau, entlang des Prozesses, den wir in über zehn Jahren Map-Publishing entwickelt haben. KAIA schlägt vor, Sie prüfen und entscheiden bei jedem Schritt: Human in the loop, von Anfang an. So entsteht die Struktur einer Map in wenigen Schritten.

Halluzination raus.
Mit Ihrer Map als Quelle.

Über unseren MCP-Server (Model Context Protocol) lesen KI-Assistenten Ihre Map direkt, mit ihrer ganzen Struktur statt einzelner Textschnipsel. Die kuratierte Map wird so zur geprüften, auditierbaren Quelle: Jede Antwort verweist auf die passende Stelle in der Map. Kein eigenes RAG-Projekt, keine parallele Wissensbasis. So muss Ihre KI bei den Themen, die zählen, nicht raten.

Was eine Map verändert

Weniger suchen. Mehr verstehen.

Zeit gespart

Führungskräfte und Teams verbringen ein Viertel ihrer Arbeitswoche mit der Suche nach Informationen.¹ Eine Map bündelt, was sonst in Schulungen, Dokumenten und Köpfen verstreut ist. Einmal aufbereitet, steht es allen zur Verfügung, Ihrem Team und Ihrer KI.

Weniger Rückfragen

56 % der Wissensarbeitenden kommen oft nur an Informationen, indem sie jemanden fragen oder ein Meeting ansetzen.¹ In einer Map finden sie Antwort und Zusammenhang selbst. Das entlastet die Fachleute, die sonst immer wieder dieselben Fragen beantworten.

Mehr Transparenz

Bei großen Vorhaben sieht jede Seite nur ihren Ausschnitt. Eine Map zeigt alle relevanten Aspekte auf einen Blick und wie sie zusammenhängen. So wird nachvollziehbar, worum es geht und was zur Entscheidung steht.

Bessere Entscheidungen

Nur 7 % der befragten Führungskräfte wissen sicher, wie die Arbeit jedes Teams zu den wichtigsten Unternehmenszielen beiträgt.¹ In einer Map liegen Überblick und Fakten zusammen. Entscheidungen stützen sich auf das ganze Bild.

Fachwissen, das ankommt

Ein Forschungsbericht oder ein gesellschaftliches Großthema wird zugänglich, für Fachleute wie für die Öffentlichkeit. Wer den Überblick sucht, findet ihn sofort. Wer tiefer einsteigen will, erkundet jeden Aspekt bis ins Detail.

Weniger Silos

Gemeinsame Ziele und Austausch über Teamgrenzen gehören zu den stärksten Faktoren für Innovation in Teams.² Eine Map gibt allen dasselbe Bild. Wer sieht, woran andere arbeiten, muss nichts doppelt erfinden.

¹ Befragung von 12.000 Wissensarbeitenden und 200 Führungskräften · Atlassian, State of Teams 2025

² Meta-Analyse, 104 Studien · Hülsheger, Anderson & Salgado, 2009

Einsatzbereiche

Im Einsatz, wo Wissen ankommen muss.

Compliance &
Recht

Onboarding & Offboarding

Schulung & Weiterbildung

Strategie & Change

Wissenssicherung & Wissensplattformen

Produktwissen & Handbücher

Studien & Berichte

Magazine & Dossiers

Bürgerinformation & Beteiligung

Eine Plattform, zwei Wege: öffentlich per Link oder intern per SSO

Funktionen

Gebaut im Map Builder.
Erkundet im Map Viewer.

KontextMaps hat zwei Seiten: Im Map Builder erstellen Sie Maps ohne Programmierkenntnisse.
Im Map Viewer erkundet Ihr Publikum sie, auf jedem Gerät.

Map Builder

Map Viewer

DSGVO-konform · Server in Deutschland · SSO · Integrationen: LMS365, SharePoint, Confluence, Notion

Kundenstimmen

Gründer von KontextMaps: v.l.n.r: Erich Seifert, CTO; Julia Scholz-Köberlein, CEO Bernhard Scholz-Köberlein, COO

Komplexe Themen verständlich zu machen, hat mich immer angetrieben. Vereinfachen war nie die Lösung, denn dabei fällt oft genau das weg, worauf es ankommt. Der Schlüssel ist Kontext: Erst im Zusammenhang wird ein großes Thema begreifbar. Das gilt für Menschen, und es gilt für KI. KontextMaps ist unsere Antwort darauf, interdisziplinär entwickelt. Ein Format, das Überblick, Orientierung und Tiefe verbindet. Die visuelle Struktur ist dabei Inhaltsverzeichnis und Werkzeug zugleich: Mit ihr erfasst man Komplexität schneller und findet sich zurecht. Und weil wir KontextMaps von Anfang an so gebaut haben, dass hinter jeder Map eine relationale Datenbank steht, wird derselbe Kontext auch für KI lesbar.

Kontext statt Rauschen.

Updates zu KontextMaps, neue Beiträge zur Wissensvermittlung und als Erste erfahren, wenn sich was tut. Nur wenn es was zu sagen gibt.

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