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Mind mapping: how do we go about it?

We’re sure of it: when we’re dealing with complex topics and issues, maps are the way to go. In some use cases, for instance during meetings or brainstorming, we love creating a mind map. However, it might be quite hard to get started on one, especially if you’re a first-timer and writer’s block is toying with your mind. While the possibilities are endless, we’ve set up some guiding information that might help you with the general process of creating your first mind map. Here, we focus on the general theories of mapping – the why and how of doing it. More specific use case scenarios can be found in the Blog and in the links down below

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Mind Mapping History – Vernetztes Denken

Wie entstanden Mindmaps und warum helfen sie beim Denken? Wenn wir über ein Thema oder ein Problem nachdenken und es strukturieren, greifen wir zu Stift und Papier und schreiben Stichworte in verschiedene Bereiche eines Blatt Papiers, bilden Kategorien und teilen diese in Unterpunkte. Wir zeichen intuitiv eine Mindmap. Doch wer hat die Mindmap erfunden? Wie wurde sie weiterentwickelt? Und warum

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Information, Wissen, Verstehen, Entscheiden

Im Kontextlab stehen Vermittlung und Verstehen von Wissen im Mittelpunkt. Wie können wir die komplexen Themen der Welt verstehen? Wie können Einzelinformationen zu Wissen werden? Wie kann dieses Wissen bestmöglich vermittelt werden? Was ist entscheidend für die Aufnahme, Verarbeitung und das Verständnis von Information? Und damit natürlich: Wie entsteht Wissen? Und daraus folgt die wichtigste Frage: Wie kann man auf

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Warum sehen Websites linear aus?

Liest Du News noch gedruckt oder digital? Vermutlich beides!? Ist Dir aufgefallen, dass sich die digitale Ausgabe optisch gar nicht viel unterscheidet von der gedruckten? Klar, statt zu blättern wird gescrollt oder geklickt. Wir klicken einzelne Artikel und Meldungen an, von denen wir dann wieder auf die Startseite zurück kommen. Design, Struktur und Nutzung ist aber fast wie auf dem

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Chunk it! Wie wir besser lernen und verstehen

Informationshäppchen helfen, das große Ganze zu verstehen Manchmal lernen wir einen ganzen Tag und wissen am Ende doch – gar nichts. Dann stimmt die Lernmethode nicht. Wir können Informationen besonders gut verarbeiten und uns merken, wenn wir sie in kleinen Häppchen aufnehmen. Das geht auch digital. Wie merkst Du Dir eine Telefonnummer? Schon als Kinder folgen wir einer bestimmten Art

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Mia ham Medien!

Die geballte Vielfalt der bayerischen Medienlandschaft – auf einer Seite. Das ist die neue Media-Map, die XPLR-Media in Bavaria heute gelauncht hat. Darin: Ein strukturierter Überblick über Akteure, Institutionen, Events, Förder- und Ausbildungsstätten sowie Facts & Figures. Es ist eine umfangreiche Wissensmap, die das enorme Netzwerk rund um den Medienstandort Bayern darstellt und aktuell gehalten wird. Zum Start umfasst die

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Geschichten in alle Richtungen

Lineares und nichtlineares Storytelling Im Zusammenhang mit unseren Kontext Maps sprechen wir oft von nichtlinearem Storytelling – Geschichten, die nicht nur einen Anfang und ein Ende, ein oben und unten haben, sondern viele Richtungen. Aber was ist eigentlich eine Geschichte? Was ist linear und nichtlinear? Und ist eine der Erzählformen besser als die andere? Die ersten Texte wurden  von Priestern

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Schnelles Denken, langsames Denken: Deshalb treffen wir dumme Entscheidungen

In unserem Kopf leben zwei Akteure: Systeme, die alles lenken. Sie nehmen alles um uns herum auf, interpretieren es, treffen Entscheidungen. Eines der Systeme ist klug, überlegt, strategisch und ziemlich faul. Das andere ist zwar nicht das intelligenteste, arbeitet dafür aber ununterbrochen und unermüdlich. Mit dieser Darstellung versucht der Wirtschafts-Psychologe und Träger des Wirtschaftsnobelpreises Daniel Kahneman zu erklären, wie wir

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Der Framing-Effekt: Es ist nicht so, wie Du denkst!

Der Framing-Effekt bzw. das WYSIATI-Prinzip sorgen dafür, dass unsere Antworten auf Fragen von Gedanken beeinflusst werden, die wir kurz vor der Frage hatten. In seinem Buch „Schnelles Denken, langsames Denken“ erklärt der Wirtschaftspsychologe Daniel Kahneman, warum das so ist. Hat Sie heute schon jemand gefragt, wie es Ihnen geht? Falls ja, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Antwort vom WYSIATI-Prinzip

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